Wie bekomme ich Geocaches auf mein GPS?

ulf78 | Groundspeak,Software,Technik | Donnerstag April 28 2016 06:34 | Comments (0) Tags: , , , , , , ,

Wie bekomme ich Geocaches auf mein GPS?

Das ist wohl eine typische Frage vieler Anfänger, aber auch wer schon länger dabei ist, sucht oft nach besseren, einfacheren Möglichkeiten die Dosen auf sein GPSr zu bekommen.

Ich will mal versuchen verschiedene Wege aufzuzeigen.

(more…)

Doppelte Logs mit GSAK rausfinden

ulf78 | Software | Montag November 21 2011 08:59 | Comments (1) Tags: , , , , , , ,

Es taucht ja immer wieder die Frage auf, wie man doppelte Logeinträge mit Hilfe von GSAK rausfinden kann.
Eigentlich ist es ganz einfach, einzige Vorraussetzung: Man muß eine aktuelle MyFinds.gpx geladen haben.
Nun setzt man nur noch diesen Filter:
Search -> Set Filter -> Other -> My Found count = "Greater than or equal to" 2
Und schon sieht man die Caches mit doppelten Logs. Gelöscht werden müssen diese aber online auf geocaching.com

Viel Erfolg!

Routenplanung mit GSAK und Google

ulf78 | Software | Mittwoch Juni 29 2011 00:00 | Comments (11) Tags: , , ,

Die Dosenfischer suchten in ihrem letzten Podcast nach einer Möglichkeit Routen für Cachetouren zu planen – das sogenannte Travelling Salesman-Problem (TSP).

MS Autoroute ist hier die Königslösung aber für viele zu schwierig, obwohl es eine sehr gute Anleitung von Michael Zielinski gibt.

GC Tour kann das TSP nicht lösen, obwohl es sonst recht gut ist.

Es gibt jedoch ein Makro für GSAK, mit dem das recht gut geht: (more…)

OCM – Open Cache Manager

Chilihead68 | Software,Technik | Montag Januar 3 2011 23:49 | Comments (10) Tags: , ,

OSM in AktionDa ich schon länger auf der Suche nach einer Alternative zu GSAK für meine bessere Hälfte bin und wir hier bis auf ein Laptop mit Win und GSAK, nur Linux als Betriebssystem installiert haben, bin ich bei Schrotties Beitrag „Geocacheverwaltung für Linux“ hellhörig geworden.

Also frisch ans Werk und der dort vorgestellte OCM – Open Cache Manager wurde hier in der Version 0.22.7 auf ihrem etwas betagten und meinem PC installiert. Was soll ich sagen, ich kann Schrotties Euphorie durchaus nachvollziehen. Dieses Tool hat verdammt viele und gute Ansätze, wie ihr ja auch schon in seinem Blog nachlesen könnt, aber ich finde auch noch einen für mich recht heftigen Minuspunkt. Die Geschwindigkeit beim Start und beim Laden neuer PQs (man kann hier das Einlesen des einzelnen Caches mitlesen) zieht sich ab etwa 5000-7000 Caches in der Datenbank je nach Rechnerleistung arg in die Länge und da wir im Umkreis von 100km etwas über 12000 Caches in den PQs haben, ist das besonders auf dem etwas betagten PC, wo es eigentlich verwendet werden soll, nicht zu ertragen! Sind diese jedoch erst mal geladen, lässt es sich wider Erwarten recht zügig arbeiten. Zumindest so lange nicht zu viel mit den Filtern herum gespielt wird.

Soll heißen, wer bis ca. 5000 Caches in seinen PQs hat oder etwas mehr Geduld an den Tag legt, wenn der Rechner erst mal eine Pause unter Vollast beim Lesen der SQLite-Datenbank bzw. beim täglichen Einlesen der PQs einlegt, der kann es ruhig mal probieren und wird mit einem intuitiv zu bedienenden Tool zur Cacheverwaltung unter Linux belohnt, das stetig weiter entwickelt wird, aber wir werden wohl noch warten.

Edit:
Dank Kyle’s Verbesserungen ist der Open Cache Manager in der aktuelle Developer Version 0.22.8.10-1 nun wesentlich schneller geworden. Das Einlesen von über 13.000 Caches aus 15 PQs ging in einem Rutsch in unter 3 Min. und sogar schneller als beim GSAK. Auch der Startvorgang wurde um ca. 30% verkürzt.
Soll heißen, jetzt ist das Tool auch mit größeren Datenmengen gut zu gebrauchen und wirklich eine allgemeine Empfehlung wert, zumal es das einzige ist, das unter Linux ohne Hürden läuft!

%drop2%correct=K.%typ1%con1

ulf78 | Software | Dienstag März 16 2010 07:46 | Comments (4) Tags: ,

%drop2%correct=K.%typ1%con1%dif1%ter1%dnf=D.%last4 – Was ist das denn für ein kryptischer Code?!?

Ganz einfach: Soviele GC Infos wie möglich in nur 14 Zeichen auf dem etrex als Waypoint Name, wenn man es mit GSAK befüllt

Das etrex hat im Grunde ja nur 2 Textfelder (Waypoint Name und Beschreibung) sowie natürlich die Koordinaten. Also muß man sehen, wie man alle Infos da sinnvoll unterbringt.

Nehmen wir das mal auseinander:

%drop2

Der GC-Code, aber ohne das GC vorweg

%correct=K.

normalerweise ein Punkt, aber wenn die Korodinaten in GSAK korrigiert sind, ein K

%typ1

Cachetyp; T=Tradi, M=Multi, U=Unknown,E=Event,…

%con1

Container; S=Small, R=Regular, L=Large,…

%dif1

Difficulty als Ganzzahl; 1 Stern=1;  1,5 Sterne = 2,… 5 Sterne=

%ter1

Terrain als Ganzzahl (siehe Difficulty)

%dnf=D.

normalerweise ein Punkt, außer ich habe das mal als DNF verbucht -> spornt an 🙂

%last4

Die letzten 4 logs als F=Found, N=DNF; es passen aber nur noch 2-3 Zeichen in das Feld rein

Beispiele:

1V4PQ.TS19.FFF  = ein Tradi, mit kleiner Dose, einfach zu finden, aber Klettern erforderlich, die letzten 3 Mal gefunden

XMTCKUS31.FFFF = Ein Puzzle-Cache, für den ich schon korrigierte Koordinaten habe, D2/T1, die letzten 4 Mal gefunden

So kriegt mal fast alle Infos in einer Zeile unter und nutzt den vorhandenen Platz maximal aus.

Als Waypoint Beschreibung bleibe ich allerdings bei: %Name by %By

Also im Grunde der Name des Cache und der Cache-Owner im Klartext.

Viel Spaß!

Nächste Seite »